Wahrendorff Blog

Hör-Tipp: Wie kann Ernährungstherapie bei Depression unterstützen?

Radio leibniz.fm sprach mit Miriam Becksvoort, die die Ernährungstherapie im Klinikum Wahrendorff leitet. Essen bedeutet weit mehr als bloße Energie- und Nährstoffzufuhr. Jetzt reinhören!

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Unter dem Suchbegriff „Ernährungstherapie“ spricht die Social-Media-Redakteurin Olivia Wilke mit der Ökotrophologin Miriam Becksvoort, die die Ernährungstherapie im Klinikum Wahrendorff leitet. Und auch ffn – Die Kirche hat mit den Wahrendorff-Expertinnen aus Ernährungstherapie und Forschung & Entwicklung gesprochen. Die Links zum Hören und weitere Informationen gibt es untenstehend.

 

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Miriam Becksvoort arbeitet in der Koch Akademie im Wahrendorff Klinikum Köthenwald gemeinsam mit Patienten an einem gesundheitsförderlichen Umgang mit Ernährung. (Foto: Wahrendorff/Martin Bargiel)

 

Essen bedeutet weit mehr als bloße Energie– und Nährstoffzufuhr. Unsere Ernährungstherapie zielt darauf ab, ein gesundheitsförderliches Essverhalten zu stärken – mit all seinen körperlichen, sozialen und psychologischen Aspekten. Ernährung beeinflusst sowohl das körperliche als auch das seelische Wohlbefinden und die Gesundheit – und genau das lässt sich positiv gestalten.

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