Podcast-Tipp: Zeitfragen: Die wohltuende Wirkung des Schreiens
– Direkt bei Deutschlandfunk Kultur –
In den 1970er-Jahren war die Urschrei-Therapie en vogue. Die Idee: traumatischen Erlebnissen eine Stimme geben, sie herausbrüllen und dadurch lösen. Schreien kann helfen, schwierige Gefühle zu bewältigen und sich weniger als Opfer zu empfinden.
„Heutzutage nutzt man Schreien in der Therapie nur noch am Rande“,
sagt Prof. Dr. Marc Ziegenbein, Ärztlicher Direktor des Wahrendorff Klinikums im niedersächsischen Sehnde.
In Wahrendorff wird eine Vielfalt an Therapieformen eingesetzt, um Gefühlen eine Stimme zu geben, unter anderem beim therapeutischen Boxen in der Sporttherapie.




