Wahrendorff Blog

Podcast Zeitfragen: Die wohltuende Wirkung des Schreiens

"Heutzutage nutzt man Schreien in der Therapie nur noch am Rande", sagt Prof. Dr. Marc Ziegenbein, Ärztlicher Direktor des Wahrendorff Klinikums im niedersächsischen Sehnde. In Wahrendorff wird eine Vielfalt an Therapieformen eingesetzt, um Gefühlen eine Stimme zu geben.

Podcast-Tipp: Zeitfragen: Die wohltuende Wirkung des Schreiens
Direkt bei Deutschlandfunk Kultur

In den 1970er-Jahren war die Urschrei-Therapie en vogue. Die Idee: traumatischen Erlebnissen eine Stimme geben, sie herausbrüllen und dadurch lösen. Schreien kann helfen, schwierige Gefühle zu bewältigen und sich weniger als Opfer zu empfinden.

„Heutzutage nutzt man Schreien in der Therapie nur noch am Rande“,

sagt Prof. Dr. Marc Ziegenbein, Ärztlicher Direktor des Wahrendorff Klinikums im niedersächsischen Sehnde. 

In Wahrendorff wird eine Vielfalt an Therapieformen eingesetzt, um Gefühlen eine Stimme zu geben, unter anderem beim therapeutischen Boxen in der Sporttherapie

Weitere Artikel zum Thema

Heilerziehungspflegende sind Hidden-Champions

Viele Ausbildungssuchende wissen nicht, dass es diesen Beruf gibt und wie abwechslungsreich und modern die Inhalte sind. Daher können Ausbildungsinteressierte vorher auch gerne in Wahrendorff hospitieren.

Traditionelles Krippenspiel am Heiligabend

Am Mittwoch, den 24. Dezember 2025, um 14.00 Uhr, lädt Wahrendorff erneut in das Dorff-Gemeinschaftshaus (DOG) in Köthenwald zum traditionellen Krippenspiel ein. In diesem Jahr wird die Weihnachtsgeschichte in Kombination mit bekannten Weihnachtsliedern dargeboten.

Wahrendorff lädt am 14. Dezember zur festlichen Weihnachtsrevue

Das Publikum darf sich auf ein abwechslungsreiches Programm mit heiteren Weihnachtsgeschichten und beliebten Werken von Georg Friedrich Händel, Wolfgang Amadeus Mozart, Kurt Weill und weiteren Komponisten freuen. Die musikalische Darbietung steht unter dem Motto: „Ich muss euch sagen, es weihnachtet sehr!“