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#Orange Days: Stopp Gewalt gegen Frauen

#16Days vom 25. November bis 10. Dezember: Das Team Wahrendorff Wohnen für Frauen mit Traumafolgestörungen ruft bei den weltweiten „Orange Days“ klar „Stopp Gewalt gegen Frauen“. Ihr Hauptziel: Frauen nach traumatischen Erlebnissen so weit zu stabilisieren, dass sie wieder gesund und selbstbestimmt leben können.

#16Days vom 25. November bis 10. Dezember

Das Team Wahrendorff Wohnen für Frauen mit Traumafolgestörungen ruft bei den weltweiten „Orange Days“ klar „Stopp Gewalt gegen Frauen“. Ihr Hauptziel: Frauen nach traumatischen Erlebnissen so weit zu stabilisieren, dass sie wieder gesund und selbstbestimmt leben können.

Die UN-Kampagne „Orange the World“ macht seit 1991 auf Gewalt gegen Frauen und Mädchen aufmerksam. Sie läuft vom Internationalen Tag zur Beendigung der Gewalt gegen Frauen am 25. November bis zum 10. Dezember, dem Tag der Menschenrechte. 2024 rückt die Kampagne die Gewalt in den Fokus, die Frauen täglich in Partnerschaften erleben. Femizide sind die Extremform dieser Gewalt: 2023 wurden 938 Mädchen und Frauen Opfer von versuchten oder vollendeten Tötungsdelikten. Fast jeden Tag gab es einen Femizid in Deutschland. Das Bundesinnenministerium und das Bundeskriminalamt haben kürzlich ein erstes Lagebild „Geschlechtsspezifisch gegen Frauen gerichtete Straftaten“ vorgestellt. Neben den Femiziden steigt die Gewalt gegen Frauen in Deutschland an:

  • 2023 wurden 52.330 Frauen und Mädchen Opfer von Sexualstraftaten (+6,2 %)
  • über 17.193 Frauen und Mädchen wurden im vergangenen Jahr Opfer Digitaler Gewalt, zum Beispiel von „Cyberstalking“ oder anderen Delikten (+25 %)
  • 180.715 Frauen und Mädchen wurden Opfer Häuslicher Gewalt (+5,6 %)

Auch Delikte beim Menschenhandel zum Zweck der sexuellen Ausbeutung und politisch motivierte Kriminalität nehmen deutlich zu.

Wenn auch Sie sich engagieren möchten, informieren Sie sich gerne bei UN WOMEN Deutschland.

Und hier gibt es mehr Informationen zum Konzept vom Wahrendorff Wohnen für Frauen mit Traumafolgestörungen.

 

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Wahrendorff sagt Stopp Gewalt gegen Frauen und Menschen mit Behinderungen (Foto: Wahrendorff)

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