Wahrendorff Blog

3. Wahre Dorff Inklusions-Cup mit der Mertesacker Stiftung

Sportlich, integrativ, teambildend: Am Samstag, 8. Februar 2025, veranstalten Wahrendorff und die Per Mertesacker Stiftung gemeinsam den 3. Wahre Dorff Inklusions-Cup. Von 10:00 bis 15:00 Uhr steht im Soccer Park SV 06 Lehrte, Mielestraße 7, alles im Zeichen des Fußballs.
Carsten Linke, (2.v.l.) freut sich gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen aus der Sporttherapie von Wahrendorff auf das einzigartige Fußballerlebnis. (Foto: Wahrendorff)

Wahrendorff und Mertesacker Stiftung richten 3. Wahre Dorff Inklusions-Cup aus
– Integrationsturnier verspricht einzigartiges Fußballerlebnis –

Sportlich, integrativ, teambildend: Am Samstag, 8. Februar 2025, veranstalten Wahrendorff und die Per Mertesacker Stiftung gemeinsam den 3. Wahre Dorff Inklusions-Cup. Von 10:00 bis 15:00 Uhr steht im Soccer Park SV 06 Lehrte, Mielestraße 7, alles im Zeichen des Fußballs. Unterstützt wird das Turnier von Sport als Chance e. V., dem Fußballmuseum Springe und dem Verein zur Förderung von Bildung benachteiligter Jugendlicher und Erziehung Hannover.
Der Turniermodus fördert das Miteinander der 108 Spielerinnen und Spieler aus dem Wahrendorff Klinikum, dem Wahrendorff Wohnen, der Handicap-Abteilung von Hannover 96 und der Per Mertesacker Stiftung. Gespielt wird in Dreier-Teams, die sich für jede Runde neu zusammenfinden. Zwei Dreier-Teams bilden jeweils eine Mannschaft. Die Finalrunde entscheidet über die Sieger: Sie besteht aus den drei punktbesten Teams mit und den drei punktbesten Teams ohne Beeinträchtigung.

„In jeder Spielrunde losen wir drei Spieler mit Beeinträchtigung drei Spielern ohne Beeinträchtigung zu. Für die nächste Runde mischen wir die Teams neu. Am Ende entscheidet ein Punktesystem über die Gewinner“, erklärt Carsten Linke, Sporttherapeut bei Wahrendorff und Mitorganisator. „Diese besondere Turnierform schafft ideale Bedingungen für Inklusion. Sie stärkt das Miteinander, weil der ehemalige Gegenspieler zum Mitspieler wird – und umgekehrt. Respekt und Rücksichtnahme fördern das Gemeinschaftsgefühl. Am Ende gewinnen nicht die besten Spieler, sondern die Teams, die die Stärken aller Mitglieder erkennen und nutzen. “

Mit dem Turnier setzen die Organisatoren ein Zeichen gegen Diskriminierung und für Inklusion. „Unsere Gesellschaft braucht das gemeinsame Engagement von Menschen mit und ohne Behinderung, um Toleranz zu fördern, Vorurteile abzubauen und Inklusion zu leben“, betont Carsten Linke. Er lädt herzlich ein, die Spielerinnen und Spieler anzufeuern. Die Patientinnen und Patienten, Bewohnerinnen und Bewohner von Wahrendorff, die Kinder und Jugendlichen des Vereins Sport als Chance sowie die Spielerinnen und Spieler aus dem Behindertenfußball von Hannover 96 freuen sich auf viele begeisterte Fans.

Pressemitteilung und Downloads

Pressemitteilung 3. Wahre Dorff Inklusions-Cup
Pressefoto 3. Wahre Dorff Inklusions-Cup | Team Sporttherapie

Weitere Artikel zum Thema

Heilerziehungspflegende sind Hidden-Champions

Viele Ausbildungssuchende wissen nicht, dass es diesen Beruf gibt und wie abwechslungsreich und modern die Inhalte sind. Daher können Ausbildungsinteressierte vorher auch gerne in Wahrendorff hospitieren.

Musiker und Sängerin bei einem Konzert im Freien, elegante Kleidung, Stadtarchitektur im Hintergrund.

Novemberkonzert: Mit der Klarinette um die Welt

Humor, Esprit und Temperament gegen das Novembergrau: Der Klarinettist Michael Kaljushny und die Pianistin Marina Kaljushny treten am Sonntag, 8. November 2026, von 15.30 bis 16.30 Uhr im Dorffgemeinschaftshaus Wahrendorff, Wahre Dorffstraße 4, in 31319 Sehnde auf.

Fachzeitschrift Altenpflege: Sozialroboter in der Psychiatrie

Was kann ein Roboter leisten?  Und warum bleibt die therapeutische Beziehung trotzdem dem Menschen vorbehalten? Antworten bietet die Rubrik Qualität und Praxis in der Altenpflege 9/26 (Vincentz Network, Hannover): KI in der Gerontopsychiatrie.

Interview: Neue Abhängigkeitserkrankungen bei jungen Menschen

Dr. Jan Michaelsen, Leitender Arzt für Abhängigkeitserkrankungen am Wahrendorff Klinikum, sprach beim Wahrendorff-Symposium “Rausch und Realität” über neue synthetische Drogen, gefälschte Tabletten und eine junge Patientengruppe, die sich selbst oft gar nicht als abhängig erlebt.