10.09.2026

Wahrendorff Veranstaltung

50 Jahre Psychiatriereform: Blaupause für die aktuelle Gesundheitsreform?

Was kann das Gesundheitswesen insgesamt aus einer Reform lernen, die Behandlung, Wohnen, Teilhabe, ambulante Hilfen und stationäre Versorgung zunehmend als zusammenhängenden Versorgungspfad gedacht hat? Wahrendorffs Wandel zu den drei Säulen Klinikum, Wohnen und Tagwerk veranschaulicht diese Transformation.

Donnerstag, 10. September 2026, 14.00–15.30 Uhr
– Gesprächsrunde auf dem Gesundheitswirtschaftskongress 2026 in Hamburg –

Vor 50 Jahren hat die Psychiatrie-Enquête einen grundlegenden Wandel der psychiatrischen Versorgung angestoßen. Doch was kann das Gesundheitswesen heute daraus lernen? Im Rahmen der Gesprächsrunde wird diskutiert, ob die Psychiatriereform auch Impulse für die aktuellen Herausforderungen und Reformen des gesamten Gesundheitswesens geben kann.

50 JAHRE PSYCHIATRIEREFORM: BLAUPAUSE FÜR DIE AKTUELLE GESUNDHEITSREFORM?

Gesprächsrunde

  • Dr. Frank Bergmann, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein, Düsseldorf
  • Dr. Maren Kentgens, Vorsitzende und Sprecherin der Geschäftsführung des Klinikums Wahrendorff, Sehnde
  • Susanne Müller, Geschäftsführerin des Bundesverbandes Medizinische Versorgungszentren – Gesundheitszentren – Integrierte Versorgung e. V., Berlin
  • Heike Penon, Geschäftsführerin Finanzen der Gesundheit Nord gGmbH | Klinikverbund Bremen
  • Prof. Dr. Rudolf Schmid, Vorsitzender der Aufsichtsräte der Cusanus-Träger-Gesellschaft Trier (ctt GmbH) und der ctt Reha-Fachkliniken GmbH Trier
  • Dr. Christian Utler, eMBA, CEO der Valeara Gruppe

Moderation

  • Hans-Joachim Fietz-Mahlow, Projekt-/ Interimsmanager bei PDM Puke Dresen Mall Hamburg/ Bremen

Mehr Informationen:

Programm Gesundheitswirtschaftskongress 2026