Das Fachkrankenhaus für die Seele
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12. November 2019

Fortbildungsreihe im Klinikum Wahrendorff

Veröffentlicht am Dienstag, 07.06.2016
Zuletzt geändert am Montag, 06.05.2019

Was tun bei Verdacht auf sexualisierte Gewalt?

„Welche Verhaltensweisen und Auffälligkeiten geben Hinweise auf sexualisierte Grenzverletzungen oder Gewalterfahrungen als Ursache?“. Antworten auf diese Frage wird es am 21. Juni 2016, 17:00 bis 18:30 Uhr, im Klinikum Wahrendorff geben. Dort findet der zweite Themenabend einer kostenfreien Fortbildungsreihe mit dem Themenschwerpunkt „Sexualisierte Gewalt an Frauen und Mädchen mit Behinderungen – ein Thema für Einrichtungen“ statt. Die Abende können auch als Einzeltermine wahrgenommen werden und richten sich an Betreuer, Angehörige und Interessierte. Veranstaltungsort ist das Dorff-Gemeinschaftshaus, Wahre Dorffstraße 4, 31319 Sehnde.

Gabi Kuhl-Himstedt, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin, Systemische - und Traumatherapie, vom Notruf für vergewaltigte Frauen und Mädchen e. V. Hannover, konnte als Dozentin gewonnen werden.

Frauen und Mädchen mit Beeinträchtigungen haben aufgrund ihrer besonderen Lebenssituation ein hohes Risiko, von sexualisierter Gewalt betroffen zu sein. Diese Erkenntnis macht den dringenden Handlungsbedarf, insbesondere in Einrichtungen der Behindertenhilfe, deutlich.

Weitere Termine dieser Fortbildungsreihe gibt es am 20. September 2016 mit dem Titel „Der Erstkontakt mit Betroffenen sexualisierter Gewalt“ und am 18. Oktober 2016 „Sexualisierte Gewalt, Behinderung und Recht“. Der abschließende Termin der Themenreihe findet am 15. November 2016 mit dem Titel „Umgang mit Sexualität und Behinderung“ statt.

Alle Termine können auch einzeln besucht werden. Anmeldungen sind unter der E-Mail: institut@aps-hannover.de oder unter Fax: 0511 86 32 92 möglich.

Pressemitteilung und Downloads

Typ Titel Dateigröße
20160606_PM_fortbildung_sexualisierte_gewalt.pdf 52 KB