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3. August 2021
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Stadt Sehnde nutzt COVID-19-Impfzentrum im Klinikum Wahrendorff

Veröffentlicht am Donnerstag, 22.04.2021
Zuletzt geändert am Donnerstag, 22.04.2021

Impfungen für Mitarbeitende aus den kinderbetreuenden Einrichtungen und für hilfebedürftige Personen aus Sehnde

Zur Eröffnung des Impftages waren Geschäftsführer Holger Stürmann (r.), der Stellvertretende Ärztliche Direktor und Leiter des Impfzentrums, Dr. med. Christian Tettenborn (l.) und Bürgermeister Olaf Kruse anwesend.

Am Donnerstag, 22. April, hat die Stadt Sehnde 165 pädagogische Fachkräfte und 18 Personen aus dem Obdach und der Gemeinschaftsunterkunft Rethmar, incl. die in der Einrichtung beschäftigten Mitarbeitenden gegen Covid-19 impfen lassen. Neben den städtischen Fachkräften wurden auch 35 Fachkräfte freier Träger geimpft. Dafür hat das Klinikum Wahrendorff der Stadtverwaltung das stationär eingerichtete, klinikeigene Impfzentrum zur Verfügung gestellt. "Es ist gut, dass unsere vorhandene Impflogistik dazu beitragen kann, den zügigen Impffortschritt zu gewährleisten", freute sich Holger Stürmann bei der Eröffnung des Impftages.

Zwei mobile Impfteams des Impfzentrums Hannover - Johanniter Hannover impften stündlich 60 Personen mit einem mRNA-Impfstoff. Dafür waren Viertelstunde-Zeitfenster, sortiert nach Einrichtungen geplant und eingerichtet, immer 15 Personen pro Viertelstunde.

„Die Möglichkeit der Nutzung der Räume und die Unterstützung durch das Klinikum Wahrendorff zeigt einmal mehr die gute Zusammenarbeit, die schnellen Wege und Kontakte. Hier genügte eine einfache Nachfrage und wir konnten auf die Hilfe des Klinikums setzen. Ich freue mich, dass wir den Kolleg*innen aus den kinderbetreuenden Einrichtungen der Stadtverwaltung und den Freien Trägern ein Angebot machen konnten und auch die hilfebedürftigen Menschen aus unseren sozialen Unterkünften nun geimpft werden konnten", dankte Bürgermeister Olaf Kruse allen aktiven Kräften, die den Tag möglich gemacht haben.