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13. November 2019

Hattrick für das Klinikum Wahrendorff als Arbeitgeber

Veröffentlicht am Freitag, 09.11.2018
Zuletzt geändert am Mittwoch, 24.04.2019

Mit Höchstnoten zu den besten Ausbildern Deutschlands gekürt

Die gute Teamarbeit im Klinikum Wahrendorff wird von vielen Auszubildenden als besonders gut empfunden. (Foto: Klinikum Wahrendorff)

Nur wenige Tage ist es her, da wurde das Klinikum Wahrendorff von der Frauenzeitschrift BRIGITTE und vom Magazin ELTERN als einer des besten Arbeitgeber Deutschlands für Frauen und als familienfreundlichstes Unternehmen ausgezeichnet. „Und nun schafft das Klinikum einen lupenreinen Hattrick“, so Bernd Senger, Geschäftsführer Personal des Klinikum Wahrendorff. Das Wirtschaftsmagazin Capital und die Personalmarketing-Experten von Ausbildung.de und TERRITORY EMBRACE zählen das Klinikum Wahrendorff aktuell zu einem der besten Ausbilder Deutschlands.

Mehr als 700 Unternehmen haben an der umfangreichen Untersuchung teilgenommen, mit der Capital zum zweiten Mal „Deutschlands beste Ausbilder“ kürt. Grundlage der Studie war ein umfassender Fragenkatalog mit 60 Fragestellungen. Zu den untersuchten Kriterien zählten die Betreuung, das Lernen im Betrieb, das Engagement des Unternehmens, Erfolgschancen und innovative Lernmethoden.

„Wir sind sehr stolz“, so Senger. Nicht nur die Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege sowie der Heilerziehungspflege wurde mit fünf Sternen bewertet, sondern auch die Ausbildung in den kaufmännischen Bereichen erhielt Höchstnoten. Dabei geht das Klinikum Wahrendorff gerne immer wieder frühzeitig neue Wege. Kreative Design-Thinking-Prozesse und eine Kreativitätswerkstatt gehören hier schon seit einigen Jahren zum Alltag. „Und unsere Auszubildenden leisten einen besonderen Mehrwert in unseren agil gestalteten Projekten. Wir fordern bewusst auf, Rollen, Prozesse und Projektpläne kritisch zu hinterfragen“, ergänzt Dr. Rainer Brase, ebenfalls Geschäftsführer am Klinikum Wahrendorff. „So kommen wir zu besten Resultaten für unsere Patienten und Bewohner.“ 

Viele Auszubildende bleiben auch nach ihrer Ausbildung im Klinikum, weil sie aktiv Veränderung mitgestalten und an der eigenen Perspektive weiter arbeiten können. So auch Till Schusdzarra (25), der am Klinikum Wahrendorff eine Ausbildung zum Heilerziehungspfleger absolvierte: „Für mich war klar, dass ich mich gezielt weiter entwickeln will und ein Studium beginne. Diese Perspektive wurde mir im Heimbereich des Klinikum Wahrendorff geboten. Ich kann im vertrauten Rahmen arbeiten und studiere seit dem berufsbegleitend. Die Arbeit vor Ort ist sehr interessant und gemeinsam im Team können wir viel aufbauen. Das macht Spaß.“

Das Klinikum Wahrendorff ist mit 1.500 Mitarbeitenden der größte regionale Arbeitgeber und mit 90 Ausbildungsplätzen einer der wesentlichen Ausbildungsbetriebe in der Region. Die größte Gruppe machen dabei die Pflegeberufe (Gesundheits- und Krankenpflege / Heilerziehungspflege) aus, die gemeinsam mit der APS - Akademie für Pflege und Soziales in Hannover ausgebildet werden. Aber auch Kaufleute im  Gesundheitswesen, Fachinformatiker/innen, Gärtner/innen und Maler/innen finden im Klinikum Wahrendorff Ausbildungsplätze. Wer den akademischen Weg beschreiten will, kann hier ein Duales Studium „Health Management“ absolvieren. Das erfolgt in Kooperation mit der Leibniz-Fachhochschule - School of Business in Hannover. Der Studiengang stellt auf die Besonderheiten des Managements im Gesundheitswesen ab, mit dem international anerkannten akademischen Abschluss zum Bachelor of Arts (B.A.).

Die kompletten Ergebnisse der exklusiven Studie „Deutschland beste Ausbilder“ finden Sie hier: https://www.capital.de/karriere/das-sind-deutschlands-beste-ausbilder

Pressemitteilung und Downloads

Typ Titel Dateigröße
20181108_PM_beste_Ausbilder.pdf 77 KB