Das Fachkrankenhaus für die Seele
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21. September 2019

Tag der offenen Tür in der Tagesklinik am Welfenplatz (23.10.2018 - 13:00 bis 17:00 Uhr)

Veröffentlicht am Montag, 15.10.2018
Zuletzt geändert am Mittwoch, 24.04.2019

Aktion im Bündnis gegen Depression

Menschen, die an Depressionen, Burnout oder Angsterkrankungen leiden, finden in der Tagesklinik Welfenplatz mitten in Hannover Halt und Hilfe. (Foto: Klinikum Wahrendorff)

Die Weltgesundheitsorganisation geht davon aus, dass im Jahr 2020 die Depression die zweitgrößte Volkskrankheit sein wird. Nach Beurteilung des Robert-Koch-Institutes zählt die Depression inzwischen zu den häufigsten psychischen Leiden in Deutschland. Die Auswirkungen für die Betroffenen, die Familien, die Freunde und die Arbeitswelt sind gewaltig.

Am Dienstag, 23. Oktober 2018, veranstaltet die Tagesklinik Welfenplatz des Klinikum Wahrendorff an der Lützerodestraße 12 von 13:00 bis 17:00 Uhr einen Tag der offenen Tür. Fachleute, Nachbarn und Interessierte haben die Möglichkeit, das Team und das Therapieangebot in zwangloser Atmosphäre kennenzulernen. Mitten in Hannover bietet das Klinikum Wahrendorff mit dieser Tagesklinik Menschen mit psychischen Erkrankungen eine wohnortnahe psychotherapeutische Behandlung an. Das achtsamkeitsbasierte kognitiv-verhaltensthera-peutische Konzept richtet sich an Menschen mit affektiven Störungen, wie z.B. Depression oder Angststörungen. Zusätzlich werden Arbeitsstörungen wie Burnout behandelt.

"Wir beteiligen uns mit diesem Tag der Offenen Tür an den zwei Jubiläumswochen ‚10 Jahre Bündnis gegen Depression in der Region Hannover‘“, so Dr. MU Dr. Sona Meciarova, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie sowie Oberärztin in der Tagesklinik Welfenplatz. Vom 15. bis zum 27. Oktober 2018 werden vom Bündnis gegen Depression zahlreiche Veranstaltungen und Aktionen angeboten. 

Die Besucher der Tagesklinik Welfenplatz werden um 13:00 Uhr von Prof. Dr. med. Marc Ziegenbein, Ärztlicher Direktor und Chefarzt am Klinikum Wahrendorff gemeinsam mit der Leitenden Ärztin der Psychosomatik, Maren Wilhelm, empfangen und mit einem Imbiss begrüßt. Ab 13:30 Uhr gibt es bis 17:00 Uhr jeweils halbstündliche Führungen durch die Tagesklinik, verbunden mit Erläuterungen zum Behandlungsangebot.

Das Wissen und die Einstellungen gegenüber der Erkrankung Depression haben sich in den vergangenen Jahren positiv entwickelt. Den Menschen in der Region Hannover stehen ein verbessertes Versorgungsangebot und ein ausgebautes Hilfenetz zur Verfügung. Mit den umfassenden Informationsangeboten sollen Stigmatisierungsängste abgebaut werden. Zugleich bieten sie die Möglichkeit, sich unkompliziert über psychische Gesundheit oder Erkrankungen informieren zu können

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